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	<title>Berge der Welt - Welt der Berge -  Aktuelles</title>
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	<description>Berge der Welt - Welt der Berge -  Aktuelles</description>
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		<title>Blog geschlossen!!!!!!!!!!!!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 13:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung!!!!! Dieser Blog wird nicht mehr gewartet und aktualisiert. Ab sofort veröffentliche ich alle neuen Meldungen und News direkt auf der Stammseite www.bergsuechtig.de ! Natürlich sind eure Kommentare, Fragen und Hinweise weiterhin willkommen. Nur solltet ihr diese dort anbringen. Also ab sofort alle News unter: http://www.bergsuechtig.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Achtung!!!!!</h1>
<h1>Dieser Blog wird nicht mehr gewartet und aktualisiert. Ab sofort veröffentliche ich alle neuen Meldungen und News direkt auf der Stammseite <a href="http://www.bergsuechtig.de">www.bergsuechtig.de</a> !</h1>
<h1>Natürlich sind eure Kommentare, Fragen und Hinweise weiterhin willkommen. Nur solltet ihr diese dort anbringen.</h1>
<h1>Also ab sofort alle News unter:</h1>
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		<title>Garmin Oregon &#8211; korrigierte Sprachdatei</title>
		<link>http://blog.bergsuechtig.de/archives/115</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 21:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe eine korrigierte Sprachdatei für alle Garmin Oregon Geräte erstellt. Die Datei findet ihr im Downloadbereich unter &#8220;GPS Software&#8221; dort sind auch Informationen zur Installation zu finden. Damit werden einige (aber leider nicht alle) Übersetzungsfehler im Oregon korrigiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine korrigierte Sprachdatei für alle Garmin Oregon Geräte erstellt. Die Datei findet ihr im Downloadbereich unter &#8220;GPS Software&#8221; dort sind auch Informationen zur Installation zu finden.<br />
Damit werden einige (aber leider nicht alle) Übersetzungsfehler im Oregon korrigiert.</p>
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		<title>Magellan Triton 2000 &#8211; Ein Praxistest im Gebirge</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 13:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Garmin]]></category>
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		<category><![CDATA[GPS Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Magellan]]></category>
		<category><![CDATA[Oregon 300]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Triton 2000]]></category>

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		<description><![CDATA[Magellan Triton 2000 Kein „Bergfreund“. Aber ein GPS für „Männer“. Als „eingefleischter“ aber nicht darauf fixierter Garmin User wollte ich schon immer einmal ein Gerät aus dem Hause Magellan testen. Bisher sprach aber das eingeschränkte Angebot an Karten für Magellan Geräte und die Tatsache, dass ich sehr günstig die Garmin´s beziehen konnte dagegen. Nun erhielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><strong><span style="FONT-SIZE: 16pt; LINE-HEIGHT: 115%"><span style="font-family: Calibri;">Magellan Triton 2000</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Kein „Bergfreund“. Aber ein GPS für „Männer“.</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Als „eingefleischter“ aber nicht darauf fixierter <a href="http://www.dantotec.de/Navigationssysteme-und-Outdoor-GPS/Garmin" target="_blank" title="Garmin GPS">Garmin</a> User wollte ich schon immer einmal ein Gerät aus dem Hause <a href="http://www.dantotec.de/Navigationssysteme-und-Outdoor-GPS/Magellan" target="_blank" title="Magellan">Magellan</a> testen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Bisher sprach aber das eingeschränkte Angebot an Karten für Magellan Geräte und die Tatsache, dass ich sehr günstig die Garmin´s beziehen konnte dagegen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Nun erhielt ich das Angebot, aus dem <a href="http://www.dantotec.de" target="_blank" title="GPS Shop">GPS Shop</a> von Dantotec, das neueste Flaggschiff der Outdoorserie von Magellan, den Triton 2000, zu testen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Nachdem ich mich im Web erst mal mit den Eckdaten und Features des Geräts vertraut gemacht hatte, konnte ich es kaum erwarten die Wunderwaffe in Händen zu halten. Und dann kam das Paket endlich. Also auspacken und…. Erster Eindruck: Wow, was für ein Bolide! Der Triton versucht nicht mit edlem Design und grazilem Äußeren zu punkten. Vielmehr scheint man bei Magellan auf die Vermittlung des Eindrucks von Robustheit und Stabilität zu setzen. Kriterien, die für ein Outdoorgps ja durchaus von hoher Wichtigkeit sind. Allerdings macht sich das auch in Größe und Gewicht bemerkbar. Der Triton bringt (mit Batterien), selbst gemessene, 240g auf die Waage. Der Oregon 300 hingegen nur 180g. Und auch das Format ist beachtlich. 15 x 7 x 3 cm groß ist der Triton. Demgegenüber der Oregon nur 11 x 6 x 3,5 cm. Die Displays: Triton 5,1 x 4,2 cm und der Oregon 4 x 6,5 cm. </span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: Calibri;"></p>
<table border="1" cellspacing="2" cellpadding="2" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Größenvergleich zwischen Garmin Oregon und Magellan Triton 2000" src="http://www.bergsuechtig.de/dateien/images/gps/oregon_triton.jpg" alt="Größenvergleich zwischen Garmin Oregon und Magellan Triton 2000" width="521" height="336" /></td>
</tr>
<tr>
<td><strong><span style="font-size: xx-small;">Größenvergleich zwischen Garmin Oregon und Magellan Triton 2000</span></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-size: small; font-family: Calibri;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Nach einigen Tests in Berlin entschloss ich mich dann ausschließlich den Triton 2000 mit auf meine Dolomitentour zu nehmen. Batterien für ein zweites Gerät wollte ich nicht auch noch mitschleppen müssen. Immerhin ist der Triton (ebenso wie der Oregon) mit einer angenommenen Batterielaufzeit von ca. 8h kein Marathonläufer.</span></span> <span style="font-size: small; font-family: Calibri;"> </span><span style="font-size: small; font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Einiges an Einarbeitung war auch nötig um mich mit der Software und Menüführung des Triton vertraut zu machen. Die gerade mal 34 Seiten der Bedienungsanleitung waren dabei eine eher geringe Hilfe. Vor allem wenn man berücksichtigt, mit wie vielen Funktionen der Triton aufwartet. Auch wenn die Bedienungsanleitung des Oregon nicht gerade das Gelbe vom Ei ist, so hat Garmin hier mit 48 Seiten einiges mehr beigelegt. Ohne die Hilfe aus dem <a title="Magellan Navigation User Forum" href="http://magellanboard.de/" target="_blank">Magellanboard</a> wäre ich hier völlig aufgeschmissen gewesen. Dort konnte ich auf praktisch alle Fragen eine Antwort finden und mich intensiv auf den Test vorbereiten. Allerdings ist dieses Board eine rein private Initiative und nicht von Magellan betrieben. Umso dankbarer bin ich für die Unterstützung <img src='http://blog.bergsuechtig.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Mein Problem mit dem geringen Angebot an Karten für Magellan ist inzwischen etwas entschärft. Magellan hat hier einiges nachgelegt und es ist nun auch möglich selbst Karten für das Gerät zu erstellen. Auch freie Karten sind im Internet verfügbar. So konnte ich glücklicherweise sogar eine kostenlose Karte der Dolomiten finden und die ins Gerät laden. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Der Umgang mit der Magellan Tourenplanungs- und Datenübertragungssoftware „Vantage Point“ (VP) musste auch erst mal geübt werden. Leider hält Magellan seine rigorose Politik aufrecht, niemandem anders als Magellan den Datenaustausch mit den Geräten zu gestatten. So mussten meine Tourendaten die ich mit Touratech Quo Vadis (TTQV) erstellt hatte, erst aus diesem exportiert und dann in VP importiert werden, um sie ins Gerät laden zu können. Überhaupt hat Magellan ein kompliziertes Handling der Daten im Gerät. Aus Tracks werden beim speichern Spuren und da gibt es den Menüpunkt eine „Reise“ zu erstellen (das ist aber nicht möglich da noch nicht in der Firmware freigeschaltet). Und so einiges mehr. Auch ambitionierten Magellan Usern fällt es nicht immer leicht hier mitzuhalten. Immerhin ist eine Route auch bei Magellan immer noch eine Route </span><span style="font-family: Wingdings;">J</span><span style="font-family: Calibri;">.</span></span></p>
<table border="1" cellspacing="2" cellpadding="2" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Vantage Point mit Detailansicht eines Geocaches und OSM Topo Deutschland" src="http://www.bergsuechtig.de/dateien/images/gps/vantage_point.jpg" alt="Vantage Point mit Detailansicht eines Geocaches und OSM Topo Deutschland" width="498" height="370" /></td>
</tr>
<tr>
<td><em><span style="font-size: xx-small;"><strong>Vantage Point mit Detailansicht eines Geocaches und OSM Topo Deutschland</strong></span></em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Ich hatte den Triton ja als „GPS für Männer“ bezeichnet. Nicht etwa wegen des unsinnigen Vorurteils „Frauen und Technik“. Nein, der Triton möchte halt gern etwas fester angefasst werden. Die Tasten und die äußerst solide wirkende Metall Multifunktionswippe möchten beherzt und mit viel Nachdruck betätigt werden. Auch der Touchscreen spricht nicht immer sauber an. Das einschalten des Gerätes erfordert ebenso erst mal einen ordentlichen Druck auf die Taste. Nur leider ist der Triton beim ausschalten wesentlich eher bereit auf sanfte Berührung zu reagieren. Hier reicht ein leichter Tipp auf den Ausschalter und das Gerät fährt sich 5 sec später, zwar mit einer Meldung im Display aber ohne akustisches Signal, herunter. Dies verhindert auch nicht die Sperrtaste an der Seite. Die sperrt nur den Touchscreen und die Fronttasten gegen unerwünschte Eingaben. Ich hatte das Gerät am Rucksackschultergurt hängend und auch in der Rucksackdeckeltasche (sogar in einer Hülle verpackt) platziert. Dennoch schaltete sich der Triton immer wieder aus. Äußerst ärgerlich, wenn man die Tour aufzeichnen möchte. Und richtig unangenehm wenn man mal die Tracback (oder wie bei Magellan genannt die „Backtrack“) Funktion nutzen muss um sich zurück zu finden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Und überhaupt. Die Sache mit der Trackaufzeichnung. Magellan handhabt es so, dass der Track über die gesamte Zeit fortlaufend aufgezeichnet wird. Bis man diesen löscht und neu beginnt (auch wenn das erst nach Wochen der Fall ist). Somit hat man dann auch eine äußerst unschöne, schnurgerade Verbindungslinie zur Fortsetzung, wenn man das Gerät entfernt vom letzten Ort der Benutzung wieder einschaltet. Bei Garmin werden die Trackaufzeichnungen in Segmente unterteilt und das macht die Sache wesentlich besser handhabbar.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Aber erst mal zurück zum Anfang. Der Triton wartet ja mit einer Unmenge an Funktionen auf. Gerade im Multimediabereich ist hier so einiges integriert. Eine 2Mp Kamera z.B. ermöglicht Schnappschüsse unterwegs. Gerade beim Geocaching ist dies sehr nützlich. Allzu viel darf man bei der Auflösung ja nicht erwarten. Dennoch fällt auf das die Kamera mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen nicht so recht klar kommt und es treten oft starke Farbverschiebungen auf. </span></p>
<table border="1" cellspacing="2" cellpadding="2" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><img style="MARGIN-LEFT: 5px; MARGIN-RIGHT: 5px" src="http://www.bergsuechtig.de/dateien/images/gps/image_00008.jpg" alt="" width="273" height="197" /><img style="MARGIN-LEFT: 5px; MARGIN-RIGHT: 5px" src="http://www.bergsuechtig.de/dateien/images/gps/image_00009.jpg" alt="" width="273" height="197" /></td>
</tr>
<tr>
<td><strong><span style="font-size: xx-small;">Unterschiedliche Farben bei gleichen Aufnahmebedingungen</span></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Die Bilder werden im sog. EXIF Header der Datei „Geocodiert“. Also mit den Positionsdaten der Aufnahme versehen. Die Videoqualität ist auch akzeptabel. Wie gesagt. Man darf einfach nicht zu viel erwarten. Der Multimediaplayer ist eine sehr nette Sache. So kann man über den eingebauten Lautsprecher, oder besser über einen angeschlossenen Kopfhörer, Musik hören und Videos sehen. Ich hatte mir für die lange Bahnfahrt einige Videos auf die Speicherkarte gelegt und hatte so eine willkommene Abwechslung. Die Videowiedergabe ist zwar recht ruckelig und der Ton nicht immer synchron. Aber insgesamt brauchbar. Die Tonqualität der MP3 Wiedergabe ist mit guten Kopfhörern durchaus passabel. In der Bedienungsanleitung werden jedoch weder Mediaplayer noch Kamera erwähnt. Da muss man sich schon selber einarbeiten.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Das Geocaching. Ich denke dies dürfte einer der Hauptanwendungsbereiche des Triton sein. Die Positionsangabe ist sehr genau. Und der Triton reagiert auf Bewegung wesentlich schneller und akkurater als alle Garmin Geräte sie ich bisher benutzt habe. Der „Kompass“ ist völlig anders konzipiert als bei Garmin. Und nach einer kurzen Eingewöhnung konnte ich damit hervorragend arbeiten. Punktgenaues aufsuchen von Caches oder anderen Zielen ist so ein Genuß. Ein weiterer Pluspunkt ist die Möglichkeit Multimediadateien zu Wegpunkten zuzuordnen. So kann man den Caches z.B. die Spoilerbilder zuordnen und sich diese auf dem Gerät vor Ort anzeigen lassen. Auch das „Paperless Caching“ ist perfekt möglich. Allerdings fehlt eine wichtige Kleinigkeit. Es ist kein Taschenrechner vorhanden. Und den braucht man beim Geocaching gar nicht so selten. Insgesamt habe ich mithilfe des Triton 5 Caches auf meiner Dolomitentour aufgefunden. Es ist schon immer wieder erstaunlich wo man überall auf diese spannende Schatzsuche gehen kann.</span> <span style="font-size: small; font-family: Calibri;"></p>
<table border="1" cellspacing="2" cellpadding="2" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Schatzsuche mit dem Triton - eine Punktlandung" src="http://www.bergsuechtig.de/dateien/images/gps/geocaching_triton.jpg" alt="Schatzsuche mit dem Triton - eine Punktlandung" width="397" height="184" /></td>
</tr>
<tr>
<td><strong><span style="font-size: xx-small;">Schatzsuche mit dem Triton &#8211; Immer eine Punktlandung</span></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Aber das war nur eine Anwendungsmöglichkeit. In erster Linie wollte ich den Triton zur Aufzeichnung meiner Tour und zur Navigation nutzen. Aber genau hier begannen die Probleme. Ich schrieb oben schon über die angenommenen ca. 8h Laufzeit mit normalen Alkaline Batterien. Ich benutze hauptsächlich die AA Batterien eines bekannten Markendiscounters mit L… . So habe ich den Garmin Colorado und den Oregon getestet und so verfuhr ich auch mit dem Triton. Geradezu erschreckend war aber mein Ergebnis. Bei normaler Nutzung auf Tour, bei Temperaturen um und über 20°C lief das Gerät gerade mal 3-4 ½ h. Das heißt, ich musste an einem üblichen 6-8 h Tourentag bis zu dreimal!!!! die Batterien wechseln. Ich war entsetzt! Selbst der Oregon bringt es auf 8-9h im Outdooreinsatz. Das ist schlichtweg inakzeptabel. Ich hatte 24!! Batterien dabei. Die hätten nicht mal ansatzweise für meine 10 Tage Tour gereicht. Das und die Tatsache das sich das Gerät immer wieder schon nach dem leichtesten Druck auf den Ausschalter verabschiedete ließen eine kontinuierliche Aufzeichnung sowieso nicht zu und so verwarf ich den Gedanken daran schon nach drei Tagen.</p>
<p class="MsoNormal">Bei Garmin ging es ja mit der Kontraststärke und Lesbarkeit der Displays mit dem Colorado tief Bergab und erreichte beim Oregon einen vorläufigen Tiefstand. Aber der Triton konnte nicht mal das Niveau des Oregon halten. Selbst mit maximaler Beleuchtungsstärke war es in der Bergsonne sehr schwer Details in der Karte zu erkennen. Nur unter drehen, wenden und schräg halten des Geräts konnte man da etwas ablesen. Immerhin kann man beim Triton bis zu vier Datenfelder in der Kartenansicht einblenden. Bei Colorado und Oregon, trotz des großen Displays, nur zwei und das ist zu wenig. Leider kann man bei Magellan immer nur eine Karte zur Zeit anzeigen lassen. Bei Garmin kann man nahezu beliebig viele Karten „übereinanderlegen“ und gleichzeitig betrachten. Bei der Suche nach interessanten Punkten in der Karte fehlt eine „in allen Kategorien“ Funktion. Es lässt sich nur in je einer Kategorie suchen. Auch ist es nicht möglich in der Karte POI (Points of Interest) anzuklicken und die Infos dazu anzeigen zu lassen. Stattdessen bekommt man zu diesem Punkt nur den Namen und Prognosen zu Jagd und Angelzeiten sowie den Sonnen- und Mondstand angezeigt. Nicht wirklich hilfreich auf Tour.</p>
<p class="MsoNormal">Bei der Navigation nach einer Route fällt auf, dass die Zielführungslinie die eigentlich zum nächsten Punkt zeigen sollte, fast immer auf den zurückliegenden zeigt. Und wenn man die Navigation mitten in einer Route beginnt, dauert es meist sehr lange bis der Triton das erkennt und sich zum nächsten Punkt orientiert. Bis dahin versucht er immer einen erst zum Beginn der Route zurückzulotsen. Da kann dann schon mal bei „Entfernung zum nächsten Punkt“ 6km statt der tatsächlichen 100m stehen. Nicht gerade ideal für GPS Anfänger und eine reibungslose Navi.</p>
<p class="MsoNormal">Der barometrische Höhenmesser zeigt nur mmHG an. Eine Umstellung auf die in Europa üblichen mbar oder hPa ist nicht möglich. Ebenso fehlt die Möglichkeit der Kalibrierung des Barometers und des Höhenmessers.</p>
<p class="MsoNormal">Im Gegensatz zu fast allen kartentauglichen Garmin Geräten, hat der Triton 2000, auch nicht mit entsprechend geeigneten Karten, keine sog. Autorouting Funktion. Das heißt, eine automatische Routenführung nach Straße ist nicht möglich. Eigentlich schade. Denn das Gerät hätte sicher das Potential hierfür.</p>
<p class="MsoNormal">Vorläufiges Fazit!</p>
<p class="MsoNormal">Ein Gerät mit einer Unmenge an, durchaus nützlichen und interessanten, Funktionen und hohem Potential. Für den Einsatz im Bereich der &#8220;Rucksacktouren&#8221; aber aufgrund des immensen Energiebedarfs und einer schwachen Kartendarstellung nicht geeignet. Geradezu ideal zumGeocaching und sicher auch gut für Rdatouren und Wanderungen mit der Möglichkeit ausreichend Batterien mitzunehmen. Der sensible Ausschalter ist bei Nutzung im Bereich der aktiven Sportarten immer wieder ein Ärgernis.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Der Triton 2000 ist kein &#8220;Bergfreund&#8221;!</strong></p>
<p class="MsoNormal">Die hier beschriebenen Meinungen und Beurteilungen beruhen auf meiner eigenen Erfahrung mit EINEM Gerät und können sicher nicht als absolut allgemeingültig gelten. ´Zwischen Garmin und Magellan Usern gibt es ja auch so einige &#8220;Befindlichkeiten&#8221;. Dies spielte hier für mich keine Rolle. Ich bin mit positiven Erwartungen an das Gerät auf Tour gegangen und sehr überrascht über das negative Ergebnis. Dies ist auch nicht zuletzt dem Umstand zu schulden, dass sowohl Garmin als auch Magellan immer mehr versuchen die &#8220;Eierlegende Wollmilchsau&#8221; zu erfinden und immer mehr Funktionen in die Geräte packen. Dabei wird der Energiebedarf immer höher und die Stabilität der Firmware (eigentlich handelt es sich ja schon um ein komplettes Betriebssystem, Garmin setzt hier auf eine Linux Variante während Magellan Windows Mobile verwendet) leidet darunter.</p>
<p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Sowohl Garmin als auch Magellan kochen nur mit Wasser. Allerdings schaffen es auch beide, mit ihren derzeitigen Exkursen ind die High Tech- und Multifunktionsgerätewelt, dieses anbrennen zu lassen. Wenn man also ein ausgereiftes und stabiles GPS möchte ,so ist es derzeit wohl eher angeraten, bei beiden lieber auf die etablierten Baureihen, bei Magellan die Explorist Serie und bei Garmin die GPSMap oder eTrex Serie, zurückzugreifen. Diese Geräte sind ausgiebig getestet und weit genug entwickelt. </span></p>
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		<title>Garmin Topo Südtirol</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 15:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor kurzem suchte ich nach GPS Daten um selbst eine Garmin Karte für Südtirol zu erstellen. Inzwischen habe ich aber eine hervorragende Karte gefunden. Diese basiert auf den GIS Daten des Amtes für überörtliche Raumordnung 27.1 Bozen. Die Karte kann unter: http://www.maptk.dnsalias.com/Maps/ heruntergeladen werden und hat eine Größe von ca. 17,5Mb. Auch für Magellan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor kurzem suchte ich nach GPS Daten um selbst eine Garmin Karte für Südtirol zu erstellen.</p>
<p>Inzwischen habe ich aber eine hervorragende Karte gefunden. Diese basiert auf den GIS Daten des Amtes für überörtliche Raumordnung 27.1 Bozen. Die Karte kann unter:<br />
<a href="http://www.maptk.dnsalias.com/Maps/" target="_blank">http://www.maptk.dnsalias.com/Maps/</a><br />
heruntergeladen werden und hat eine Größe von ca. 17,5Mb.</p>
<p>Auch für Magellan GPS gibt es diese und einige andere Karten unter:<br />
<a href="http://www.maps4me.de/freie,gps,karten,fuer,magellan,categ-1.htm" target="_blank">http://www.maps4me.de/freie,gps,karten,fuer,magellan,categ-1.htm</a><br />
zum Download.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dolomitentour Tag 1 und 2</title>
		<link>http://blog.bergsuechtig.de/archives/88</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 20:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Auch wenn die Bahn- und Busverbindung in die Sextener Dolomiten hervorragend ist, so zog sich das ganze dann doch ganze 15h hin, bis ich am Pragser Wildsee war. Da ich im Nachtzug wieder mal nicht schlafen konnte, war ich nun schon rechtschaffen müde. Inzwischen hatte auch der angekündigte Regen eingesetzt. Damit war klar das die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die  Bahn- und Busverbindung in die Sextener Dolomiten hervorragend ist, so zog sich das ganze dann doch ganze 15h hin, bis ich am Pragser Wildsee war. Da ich im Nachtzug wieder mal nicht schlafen konnte, war ich nun schon rechtschaffen müde. Inzwischen hatte auch der angekündigte Regen eingesetzt. Damit war klar das die 850 Höhenmeter Aufstieg zur Seekofelhütte doch kein so gemütlicher Spaziergang würden. Anfangs noch Nieselregen, steigerte sich das dann zu einem Dauerregen mit immer wieder langanhaltenden, heftigen Güssen. Und da die Wolken tief hingen, war ich ständig im dichten Nebel. So sah ich die Hütte dann auch erst kurz bevor ich vor der Tür stand. Auf der kleinen Seekofelhütte herrschte schon reges Treiben und die Wirtin versuchte mir in einem Gemisch aus Italienisch, Deutsch und Englisch klar zu machen, dass mein Lager in einem kleinen Häuschen vor der Hütte aber die Toilette in der selbigen sei. Also ich wieder raus in den Regen. Runde um die Hütte, nix zu sehen. Den Bretterverschlag mit Werkzeugen wird i ja wohl nicht gemeint haben!? Wieder rein und nachfragen. Erst nach einem Blick aus dem Fenster fällt der Frau auf das da im Nebel nichts zu sehen ist. Ich solle mind. 100m den Fahrweg runter gehen, da sei das Lager. Mindestens 100m? Das wird ja immer besser! Ich finde das Häuschen und auch ein Bett und hänge erst mal die nassen Plünne auf. Nun aber was zu essen! Also wieder zur Hütte.  Der Gastraum ist brechend  voll und laut. Hüttenromantik <img src='http://blog.bergsuechtig.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Wenigstens gibt es Weizenbier und Spiegeleier mit Speck und Kartoffeln. Und eine nette Unterhaltung mit einem Paar aus Göttingen. Auch die beiden haben so ihre Probleme mit der italienischen Art. Sie kann sich z.B.  absolut nicht mit dem typischen &#8220;Loch im Boden. Locus anfreunden. Inzwischen habe ich die nötige Bettschwere und gehe auf die Matratze. Auch die anderen Betten sind nun belegt und das Lager voll. Dennoch wird es eine erstaunlich ruhige Nacht. Das Wetter soll ja besser werden. Und obwohl es fast die ganze Nacht regnet, werden wir von Sonnenschein und blauem Himmel geweckt. So mache ich mich dann, nach einem akzeptablen Frühstück auf den Weg in Richtung Seekofel. Hier soll es ja einen relativ leichten Klettersteig geben, den ich mir als moderaten Auftakt der Tour ausgesucht habe. Der &#8220;Klettersteig&#8221; erweist sich als ca. 60m Passgae mit Sicherung durch Ketten an einer auch ohne diese gut zu begehenden Stelle. Der Rest des Weges ist leicht und erfordert höchstens etwas Trittsicherheit.  Dafür entschädigt der Gipfel mit einer herrlichen Rundumsicht und einem tollen Tiefblick auf den Pragser Wildsee. Ich mache mich bald an den Abstieg da ich in der Nähe der Hütte noch etwas besonderes vorhabe. Ich will noch einen Geocache finden. Und dank des Magellan Triton 2000, das icch hier teste, ist der Cache auch schnell im Steinmeer gefunden und geloggt. Sieh hier: http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=081f84d3-6e80-4852-ad1e-cbd371ccf6f4 Dann ging es aber weiter über schöne Wanderwege und  die  Rossalpe , in ständigem auf und ab. Immer wieder neue beeindruckende Aussichten. Einfach eine tolle Landschaft. Mal ganz unspektakulär und ohne Zwischenfälle lande ich dann auf der schönen Dürrensteinhütte 2040m. Ich erwische sogar ein gemütliches Zimmer und lasse es mir heute gut gehen <img src='http://blog.bergsuechtig.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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<div class="postie-image-div"><a href="http://blog.bergsuechtig.de/wp-photos/20080908-225011-1.jpg"><img src="http://blog.bergsuechtig.de/wp-photos/thumb.20080908-225011-1.jpg" alt="image_00010.jpg" style="none;" class="postie-image" /></a></div>
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<div class="postie-image-div"><a href="http://blog.bergsuechtig.de/wp-photos/20080908-225011-2.jpg"><img src="http://blog.bergsuechtig.de/wp-photos/thumb.20080908-225011-2.jpg" alt="image_00005.jpg" style="none;" class="postie-image" /></a></div>
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<div class="postie-image-div"><a href="http://blog.bergsuechtig.de/wp-photos/20080908-225011-3.jpg"><img src="http://blog.bergsuechtig.de/wp-photos/thumb.20080908-225011-3.jpg" alt="image_00008.jpg" style="none;" class="postie-image" /></a></div>
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<div class="postie-image-div"><a href="http://blog.bergsuechtig.de/wp-photos/20080908-225011-4.jpg"><img src="http://blog.bergsuechtig.de/wp-photos/thumb.20080908-225011-4.jpg" alt="image_00004.jpg" style="none;" class="postie-image" /></a></div>
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		<title>Garmin Oregon 300 – Ein Praxistest im Gebirge</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 10:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Garmin]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Oregon]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen war ich acht Tage auf Tour im Großvenedigergebiet (Osttirol) und konnte meine ersten Eindrücke durch Erfahrungen „im Feld“ ergänzen.Aufgrund dieses Outdoortests muss ich den Titel des vorherigen Posts wohl eher in „Garmin Oregon &#8211; Licht UND Schatten?“ ändern.     Auch wenn im Folgenden eine Menge Kritik zu lesen sein wird, will ich vorrausschicken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.bergsuechtig.de/wp-content/uploads/p8190573.jpg" border="1" alt="GPS im Gebirge" hspace="8" vspace="8" width="261" height="211" align="left" />Inzwischen war ich acht Tage auf Tour im Großvenedigergebiet (Osttirol) und konnte meine ersten Eindrücke durch Erfahrungen „im Feld“ ergänzen.Aufgrund dieses Outdoortests muss ich den Titel des vorherigen Posts wohl eher in „Garmin Oregon &#8211; Licht UND Schatten?“ ändern.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: 14.25pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: 14.25pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: 14.25pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;"><span style="font-size: 10pt; color: #000000; font-family: &quot;Lucida Sans Unicode&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;">Auch wenn im Folgenden eine Menge Kritik zu lesen sein wird, will ich vorrausschicken, dass mir der Oregon nach wie vor sehr gut gefällt und ich weiter sehr gern mit dem Gerät arbeiten werde. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: 14.25pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;"><span style="font-size: 10pt; color: #000000; font-family: &quot;Lucida Sans Unicode&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;">Zuerst einmal die wichtigste Frage. Wie lange halten die Batterien? Garmin verspricht hier „bis zu“ 16 Stunden. Das ist, genauso wie beim Colorado, völlig übertrieben. Schon aufgrund der Notwendigkeit, ständig die Hintergrundbeleuchtung zu nutzen sinkt die Batterielaufzeit drastisch. Mit guten Alkaline Batterien kommt das Gerät im üblichen Outdooreinsatz auf ca. 8-9 Stunden. Mit Lithium Batterien (Batterien, nicht Akkus!) schafft man dann die versprochenen 16h. NiMh Akkus habe ich noch nicht getestet da ich die in den Bergen eh nicht aufladen könnte. Somit bleibt für den Einsatz auf Rucksacktour nur die Wahl zwischen der Qual mit dem halben Rucksack voller Batterien oder der teuren Variante mit den Lithium Batterien (diese sind erfreulicherweise auch deutlich leichter als Alkaline Batterien und Akkus). Natürlich kann man das Gerät auch nur bei Bedarf einschalten um Strom zu sparen. Aber ich zeichne nunmal gern meine Touren auf und stelle die Daten dann für andere zum Download bereit.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: 14.25pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;"><span style="font-size: 10pt; color: #000000; font-family: &quot;Lucida Sans Unicode&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;"><a href="http://blog.bergsuechtig.de/wp-content/uploads/Hauptmenue.jpg" target="_blank"><img src="http://blog.bergsuechtig.de/wp-content/uploads/Hauptmenue.jpg" border="1" alt="Hauptmenü des Oregon" hspace="8" vspace="8" width="73" height="120" align="right" /></a>Positiv ist der sehr gut bedienbare Touchscreen. Dieser spricht ausgezeichnet auf Eingaben an und die Menüanimation sowie das frei konfigurierbare Hauptmenü machen richtig Spaß. Die Kartendarstellung, mit der Schummerung, ist durchaus gelungen. Aber genau hier ist auch einer der größten Schwachpunkt des Oregon zu finden. Schon beim Colorado war das Display wesentlich kontrastärmer als bei allen Vorgängermodellen. Beim Oregon hat sich dieser Negativtrend noch verstärkt. Gerade in den Bergen, mit starker Sonneneinstrahlung usw., ist es ohne Hintergrundbeleuchtung (und selbst dann) mitunter nahezu unmöglich Details zu erkennen. Jeder Versuch meinem Tourenpartner Ralf etwas auf dem GPS zu zeigen scheiterte mit der Aussage „Lass mal sein, ich kann da gar nichts erkennen.“. Da ich deutlich mehr Erfahrung im Umgang mit GPS hatte, konnte ich mir das meiste „zusammenreimen“ der Laie wird hier mitunter echte Probleme haben. Eine Möglichkeit die Kartendarstellung zu verbessern ist die Deaktivierung der Schummerung. <span class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: 14.25pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;"><a href="http://blog.bergsuechtig.de/wp-content/uploads/Kartendarstellung_mit_Schummerung.jpg" target="_blank"></a></span>Hierzu unter: „Einstellungen -&gt; Karte -&gt; Erweiterte Karteneinst. -&gt; Shaded Relief -&gt; Do not Show „ einstellen. Ja, sie haben richtig gelesen! Große Teile der Texte und Menüs tauchen immer wieder in Englisch auf.Garmin hatte es offenbar nicht geschafft hier alles zu übersetzen. Und wenn sie sich fragen sollten, was z.B. „Töne -&gt; auf“ bedeuten soll, dann kann ich ihnen verraten damit ist „an“ gemeint. Statt „an“ steht immer wieder „auf“ im Display. </span></p>
<table border="0" width="200" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://blog.bergsuechtig.de/wp-content/uploads/Kartendarstellung_mit_Schummerung.jpg" target="_blank"><img src="http://blog.bergsuechtig.de/wp-content/uploads/Kartendarstellung_mit_Schummerung.jpg" border="0" alt="Kartendarstellung mit Schummerung" width="140" height="220" align="right" /></a></td>
<td><a href="http://blog.bergsuechtig.de/wp-content/uploads/Kartendarstellung_ohne_Schummerung.jpg" target="_blank"><img src="http://blog.bergsuechtig.de/wp-content/uploads/Kartendarstellung_ohne_Schummerung.jpg" border="0" alt="Kartendarstellung ohne Schummerung" width="140" height="220" align="right" /></a></td>
<td><a href="http://blog.bergsuechtig.de/wp-content/uploads/Teilweise_englische_Menues.JPG" target="_blank"><img src="http://blog.bergsuechtig.de/wp-content/uploads/Teilweise_englische_Menues.JPG" border="0" alt="Teiweise englische Menüs" width="140" height="220" align="right" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Karte mit Schummerung</strong></td>
<td><strong>Karte ohne Schummerung</strong></td>
<td><strong>Teilweise englische Menüs</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top">(zwar graphisch recht ansprechend aber sehr dunkel)</td>
<td align="left" valign="top">(etwas einfacher in der Optik aber dafür deutlich heller)</td>
<td align="left" valign="top"> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: 14.25pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: 14.25pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;"><span style="font-size: 10pt; color: #000000; font-family: &quot;Lucida Sans Unicode&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;">Einen Schritt nach vorn hat Garmin mit dem Trackmanager gemacht. Teile des und auch der gesamte Active Log lassen sich nun, ohne Verluste an Punkten (wie es bei den älteren Geräten der Fall war) manuell speichern, Auch die Farben für die Tracks lassen sich ändern und endlich auch gespeicherte Tracks auf der Karte anzeigen. Leider ist aber nach wie vor keine Ablage auf Speicherkarte möglich (wie bei den anderen Geräten mit Speicherkarte bei denen automatisch eine Datei mit den Daten des Tages erstellt wird).</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: 14.25pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;"><span style="font-size: 10pt; color: #000000; font-family: &quot;Lucida Sans Unicode&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;">Noch nicht getestet habe ich die Tauglichkeit für das Geocaching. Aber auch der Oregon unterstützt das „Paperless Caching“. Schon beim Colorado waren die erweiterten Funktionen für<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>das Geocaching ein echter Genuß. Da der Oregon diese auch bietet, kann man sich schon auf die nächste Schatzsuche freuen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: 14.25pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;"><span style="font-size: 10pt; color: #000000; font-family: &quot;Lucida Sans Unicode&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;">Sehr positiv fällt auf, dass der Oregon mit großen Speicherkarten und Kartendateien besser zurecht kommt als der Colorado und alle anderen Vorgänger. Ich habe z.B. die gesamte City Navigator EuropeNT 2008 und die ganze Topo Deutschland V2 auf eine 4Gb Speicherkarte geladen. Der Oregon startet dennoch schneller und problemloser als der Colorado, der sich mit dieser großen Kartendatei oft aufgeräufelt hat. So habe ich immer meinen „Grundstock“ an Karten dabei und lade die jeweils für den Bedarf der Tour zusätzlich nötigen Karten in den internen Speicher. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: 14.25pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;"><span style="font-size: 10pt; color: #000000; font-family: &quot;Lucida Sans Unicode&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;">Die Funktion der Profile, die seit dem Colorado verfügbar ist, ist beim Oregon nochmals verbessert worden. Alle Einstellungen (bis auf die im Menü „System“ )werden ausschliesslich für das jeweils gewählte Profil gespeichert. So ist es möglich für jeden Anwendungsbereich das passende Profil (inklusive der Auswahl der zu verwendenden Karten etc., etc.) zu erstellen und mit wenigen Fingertipps umzuschalten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: 14.25pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;"><span style="font-size: 10pt; color: #000000; font-family: &quot;Lucida Sans Unicode&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;">Aber nach wie vor kann ich nicht begreifen, warum Garmin die Zahl der verfügbaren Datenfelder in der Kartenansicht auf zwei reduziert hat. Eigentlich unlogisch. Größeres Display aber weniger Datenfelder!? Ebenso unverständlich ist die neue Funktion um den Trip Computer zurückzusetzen. Es ist nicht möglich die Werte zu wählen, die genullt werden sollen. Es werden also immer alle Mittelwerte, Zeiten und Strecken gelöscht. Der Streckenzähler allerdings nicht. Somit ist es nicht mehr möglich, die Tagesstrecke und die Gesamtstrecke für eine Tour separat zu messen. Es sei denn, man notiert sich vorher den Zählerstand und rechnet dann selbst. </span></p>
<table border="0" width="200" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://blog.bergsuechtig.de/wp-content/uploads/Trackmanager.jpg" target="_blank"><img src="http://blog.bergsuechtig.de/wp-content/uploads/Trackmanager.jpg" border="0" alt="Trackmanager" width="140" height="220" align="right" /></a></td>
<td><a href="http://blog.bergsuechtig.de/wp-content/uploads/Nur_zwei_Datenfelder.jpg" target="_blank"><img src="http://blog.bergsuechtig.de/wp-content/uploads/Nur_zwei_Datenfelder.jpg" border="0" alt="Nur zwei Datenfelder" width="140" height="220" align="right" /></a></td>
<td><a href="http://blog.bergsuechtig.de/wp-content/uploads/Paperless_Caching.jpg" target="_blank"><img src="http://blog.bergsuechtig.de/wp-content/uploads/Paperless_Caching.jpg" border="0" alt="Paperless Caching Cachebeschreibung" width="140" height="220" align="right" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Der Trackmanager</strong></td>
<td><strong>Nur zwei Datenfelder</strong></td>
<td><strong>Paperless Caching</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top">(Auch hier wieder englische Menübeschriftungen)</td>
<td align="left" valign="top">(hier kommt bei Straßennavigation noch oberhalb der Felder die Textanzeige für Navi hinzu)</td>
<td align="left" valign="top">(Beispiel für eine Cachebeschreibung)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: 14.25pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: 14.25pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;"><span style="font-size: 10pt; color: #000000; font-family: &quot;Lucida Sans Unicode&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;">Schon beim Colorado fiel mir etwas auf, was ich persönlich vorher noch nie bei Garmin Geräten erlebt habe, Systemabstürze und Systemfreeze. Vorher nie gekannt (und ich habe eine ganze Reihe von Garmin Geräten getestet) und nun fast schon regelmäßig. Auch beim Oregon ist dies der Fall. Bis eben habe ich beim Oregon noch nichts dergleichen erlebt. Aber gerade versuche ich mit dem Höhenprofil einer Route im Gerät zu arbeiten und schon kann ich ganz spontan einen Crash und dann einen kompletten Freeze „provozieren“. Da hilft nur noch das entfernen der Batterien.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: 14.25pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;"><span style="font-size: 10pt; color: #000000; font-family: &quot;Lucida Sans Unicode&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;">Soweit, so gut. Zumindest für Heute.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: 14.25pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;"><span style="font-size: 10pt; color: #000000; font-family: &quot;Lucida Sans Unicode&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;">Mir bleibt nur die Hoffnung und das Vertrauen, dass Garmin durch Frimwareupdates die Fehler behebt. Schon beim Colorado und bei allen Vorgängergeräten war dies ja der Fall. Gerade die rege Softwareentwicklung bei Garmin und die Produktpfleg sind ja ein absolutes Pro Argument.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: 14.25pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;"><span style="font-size: 10pt; color: #000000; font-family: &quot;Lucida Sans Unicode&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;">Allerdings bleibt beim Oregon, wie auch schon beim Colorado, der bittere Beigeschmack, dass man den Eindruck hat, der Kunde ist der Betatester. Allerdings ist es hier so, dass der Tester teuer zahlt und nicht, wie sonst, bezahlt wird. Sowohl Oregon als auch Colorado erscheinen, zum Zeitpunkt ihrer Markteinführung, als „mit heißer Nadel gestrickt“. Bei beiden fällt unausgereifte Firmware mit z.T. erheblichen Bugs auf. Auch wenn Garmin hier im Laufe der Zeit nachbessert (auch für den Oregon erschien gerade ein neues Update) so ist dies nicht gerade erfreulich ja geradezu ärgerlich.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: 14.25pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;"><span style="font-size: 10pt; color: #000000; font-family: &quot;Lucida Sans Unicode&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;">Dennoch. Der erste Eindruck bleibt. Ein interessantes Gerät mit einem innovativen Bedienkonzept und vielen Möglichkeiten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: 14.25pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;"><span style="font-size: 10pt; color: #000000; font-family: &quot;Lucida Sans Unicode&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;">p.S.: Ach ja. Noch etwas ganz praktisches zum Schluß. Der Karabinerhaken, der schon seit dem Colorado dem Gerät beiliegt, ist leider falsch herum konzipiert. Wenn man das Gerät am Rucksack oder Gürtel aufgehängt hat, und auf das Display schauen will, muss man das Gerät erst umständlich drehen. Sonst steht alles auf dem Kopf. Eigentlich schade. Denn der Karabiner an sich ist eine tolle Idee.</span></p>
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		<title>Partnerschaft mit Dantotec</title>
		<link>http://blog.bergsuechtig.de/archives/54</link>
		<comments>http://blog.bergsuechtig.de/archives/54#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 10:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dantotec]]></category>
		<category><![CDATA[GPS Shop]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem erreichte mich das Angebot, der Firma  Dantotec, einen Linktausch und eine Partnerschaft zur Bergsuechtig.de Seite zu begründen. Da ja gerade die Angebote rund um das Thema GPS viele Besucher von Bergsuechtig.de interessieren und Dantotec über eine Menge Know how und einen ausgezeichneten Webshop sowie diverse Informationsangebote verfügt, werde ich gern die Möglichkeiten einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem erreichte mich das Angebot, der Firma  Dantotec, einen Linktausch und eine Partnerschaft zur Bergsuechtig.de Seite zu begründen.</p>
<p>Da ja gerade die Angebote rund um das Thema GPS viele Besucher von Bergsuechtig.de interessieren und Dantotec über eine Menge Know how und einen ausgezeichneten Webshop sowie diverse Informationsangebote verfügt, werde ich gern die Möglichkeiten einer solchen Kooperation nutzen.</p>
<p>Hierbei werden sich auch für Besucher der Bergsuechtig Seiten einige Vorteile ergeben. Näheres dazu aber später.</p>
<p>Zuallererst freue ich mich aber auf das Angebot von Dantotec, das neueste Modell aus dem Hause Magellan, den Triton 2000 ausgiebig testen zu können. Leider muss dies aber noch zwei Wochen warten, bis ich wieder aus den Alpen zurück bin. Der Testbericht wird dann hier im Blog veröffentlicht.</p>
<p>Weitere Infos unter:<br />
<a href="http://www.dantotec.de/" target="_blank">http://www.dantotec.de/</a><br />
sowie Testberichte, News und Story´s unter:<br />
<a href="http://outdoor.dantotec.de/" target="_blank">http://outdoor.dantotec.de/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Garmin Oregon &#8211; Licht oder Schatten?</title>
		<link>http://blog.bergsuechtig.de/archives/48</link>
		<comments>http://blog.bergsuechtig.de/archives/48#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 22:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Garmin Oregon]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Oregon]]></category>
		<category><![CDATA[Oregon 300]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Vorankündigung des neuen Super- Hightech Outdoor GPS, war ich natürlich sehr gespannt auf die neue Wunderwaffe aus dem Hause Garmin. Seit Heute bin ich nun (noch und hoffentlich weiterhin) stolzer Besitzer eines Garmin Oregon 300. Nach meinen Erfahrungen mit dem Colorado 300 waren meine Erwartungen einerseits sehr hoch andererseits aber auch wieder recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Vorankündigung des neuen Super- Hightech Outdoor GPS, war ich natürlich sehr gespannt auf die neue Wunderwaffe aus dem Hause Garmin.</p>
<p>Seit Heute bin ich nun (noch und hoffentlich weiterhin) stolzer Besitzer eines Garmin Oregon 300.</p>
<p>Nach meinen Erfahrungen mit dem Colorado 300 waren meine Erwartungen einerseits sehr hoch andererseits aber auch wieder recht gedämpft optimistisch. Schließlich konnte/kann der Colorado den großen Versprechungen nicht gerecht werden. Auch nach einer langen Phase des Betatestens durch den Endverbraucher hat hier Garmin zwar einige der Bugs behoben. Aber immer noch lässt der Colorado im Hinblick auf Zuverlässigkeit und Stabilität sehr zu wünschen übrig. Eine äußerst informative Seite zum Colorado ist z.B. hier zu finden: <a href="http://garmincolorado.wikispaces.com/" target="_blank">http://garmincolorado.wikispaces.com/</a> (nur in Englisch). Die <a href="http://garmincolorado.wikispaces.com/Issues+List" target="_blank">Fehlerliste</a> ist immer noch sehr lang. Und eine Batterielaufzeit von gerade mal 8-9h im Dauereinsatz (auf meiner Berlin-Brandenburg Fahrradtour getestet) ist für den Outdooreinsatz (ich denke hier vor allem an Rucksacktouren) alles andere als brauchbar.</p>
<p>Nun aber zum Oregon 300.</p>
<p>Eine (englischsprachige) Wiki Seite zum Oregon ist hier zu finden: <a href="http://garminoregon.wikispaces.com" target="_blank">http://garminoregon.wikispaces.com</a></p>
<ul>
<li>Erster Eindruck: Verpackung und Styling des Gerätes vermitteln eine hohes Wertigkeitsgefühl. Macht schon was her.</li>
<li>Das GPS liegt sehr gut in der Hand.</li>
<li>Batteriedeckel deutlich leichter abnehmbar als beim Colorado. Bei diesem ist das ein richtiger Kraftakt.</li>
<li>Leider ist man wieder zu der ursprünglichen Lösung des Speicherkartenslots zurückgekehrt, so das man erst mal die Batterien herausnehmen muss um die Speicherkarte zu wechseln.</li>
<li>Die Bedienung des Touchscreens ist sehr einfach und dieser reagiert ausgezeichnet. Grosse Softtasten machen eine Bedienung auch mit meinen &#8220;Wurstfingern&#8221; gut möglich. Ein Test mit Handschuhen steht noch aus.</li>
<li>Zumindest für Vorbesitzer eines Colorado ist die Menüführung fast schon intuitiv. Aber der Neuling wird hier sicher einiges zu suchen haben.</li>
<li>Das Display scheint etwas mehr Kontrast als der Colorado zu bieten. Zumindest war es auch bei Sonnenschein Heute recht gut ablesbar.</li>
<li>Die grafische Darstellung und die Kartendarstellung sind sehr schön gestaltet.</li>
<li>Endlich eine direkte Eingabe von Text und Zahlen per Softtastatur bei Wegpunkten etc..</li>
<li>Nach wie vor kann ich nicht begreifen, warum man beim Colorado und nun auch beim Oregon nur zwei Datenfelder in der Kartenansicht ermöglicht. Schlichtweg unfassbar. Größeres Display aber weniger Datenfelder!? <img src='http://blog.bergsuechtig.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Ich nutze auf dem Fahrrad den Pulsgurt und den Trittfrequenzsensor. Aber da die Informationen zur Navigation wichtiger sind, kann ich mir Puls und Trittfrequenz nicht anzeigen lassen sondern muss hierzu immer die Menüseite wechseln.</li>
<li>Straßenrouting läuft gut. Allerdings ist die Zeit bis zur Neuberechnung der Route bei Abweichungen teilw. recht lang.</li>
<li>GPS Empfindlichkeit ist sehr hoch. Also auch bei schlechten Verhältnissen guter Empfang. Ob auch hier der Positionsfehler bei möglichen Signalreflektionen (Hauswände, Felswände), wie beim Colorado, auftritt muss noch getestet werden.</li>
<li>Wie lange die Batterien halten interessiert mich geradezu brennend. Nach meinen Erfahrungen mit dem Colorado bin ich hier mehr als pessimistisch. Sollten die 16h allerdings zutreffen, wäre ich durchaus zufrieden.</li>
</ul>
<p>Ab Freitag (oder Samstag) werde ich im Virgental (Venedigergruppe) unterwegs sein und das Wunderwerk der Technik einem Praxistest unterziehen. Ich werde dann später darüber berichten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Noch mehr Sand und &#8220;Wo bitte geht es lang?&#8221;</title>
		<link>http://blog.bergsuechtig.de/archives/29</link>
		<comments>http://blog.bergsuechtig.de/archives/29#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 01:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag 3 meiner Tour durch den Norden Brandenburgs Leider etwas spät. Aber besser als nie Musik und Tanz zogen sich noch bis tief in die Nacht. Nach dem einen oder anderen Bierchen verzog ich mich dann doch in die Daunen meines Schlafsacks. Ich wollte schließlich munter sein, um die letzten 70km am Pfingstmontag zu schaffen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag 3 meiner Tour durch den Norden Brandenburgs</p>
<p>Leider etwas spät. Aber besser als nie <img src='http://blog.bergsuechtig.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Musik und Tanz zogen sich noch bis tief in die Nacht. Nach dem einen oder anderen Bierchen verzog ich mich dann doch in die Daunen meines Schlafsacks. Ich wollte schließlich munter sein, um die letzten 70km am Pfingstmontag zu schaffen.<br />
Und wieder strahlender Sonnenschein. Bei bestem Wetter und mit bester Laune machte ich mich auf den Weg. Auch Heute ging es wieder zum größten Teil auf Wald- und Feldwegen zur Sache. Schon auf den ersten Kilometern bekam ich die Nachteile zu spüren. Über lange Strecken konnte ich nur noch schieben. Auch einen flotten Abstieg konnte ich mehrmals üben. Immer wenn ich gerade mal wieder etwas Schwung hatte wurde ich durch Sandgruben jäh gebremst. Aber dennoch. Eine tolle Landschaft und eine wahre Freude. In Rheinsberg gönnte ich mir dann noch einen Spaziergang durch den Schloßpark. Weiter geht&#8217;s. Das fahren mit GPS ist wirklich entspannt. Gerade bei der Wegführung abseits der üblichen Radwege ist es sehr hilfreich. Kurz vor der Boltenmühle treffe ich dann ein älteres Ehepaar. Die beiden haben sich verlaufen und suchen das Gasthaus. Umso größer ihre Freude, als ich ihnen mitteile, daß es nur noch knapp 100m sind. Aber an der Boltenmühle ist mir zu viel Betrieb und so fahre ich weiter. Durch den Wald am Ufer des Tornowsees. Nach einer Weile treffe ich ein Paar das sich, sichtlich erschöpft, zu einer Rast niedergelassen hat. Die beiden begrüßen mich mit den Worten &#8220;das ich so aussähe, als ob ich hier Bescheid wüßte&#8221; und wollen wissen wie weit es noch um den See herum wäre. Sie sind einfach zu der Wanderung losgezogen ohne sich über die Strecke zu informieren. Und der Prospekt den sie dabei haben ist hier wenig hilfreich. Er, ist fußlahm dank einer Verstauchung. Sie sichtlich frustriert. Ich zeige ihnen den Weiterweg auf der Karte und das es noch fünf bis sechs Kilometer zu ihrem Auto in dieser Richtung sind. Wenn sie zurück gehen ist es deutlich kürzer. Er, will trotz Handicap nicht aufgeben und weitergehen. Versichert mir aber immer wieder wie sehr das doch weh tue. Sie, ist da deutlich klüger. Aber dennoch setzt sich der Macho durch. Wäre ja gelacht&#8230;. Ich finde das eher gar nicht zum lachen sondern ziemlich bedauernswert. Bloß weiter! Vorbei am Forsthaus Rottstiel geht es zum Zermützelsee. Hier gönne ich mir dann in der Waldschänke Stendenitz ein ausgiebiges Mittagspäuschen. Vorbei an idyllischen Seeen gelange ich dann nach Neuruppin. Hier halte ich mich aber nicht lange auf, da ich noch meinen Zug erwischen will. Und so klappere ich noch einige schöne kleine Dörfer ab bevor ich den Bahnhof Altfriesack erreiche. Na ja Bahnhof ist übertrieben. Aber ein Zug hält hier doch und so komme ich wieder zurück in die &#8220;Zivilisation&#8221;. Diese begrüßt mich dann auch gebührend. Fast die gesamte Strecke in der S-Bahn nach Wartenberg kann ich mir das gegröle und randalieren einer Horde besoffener BFC Fans ansehen und -hören. Das richtige Kontrastprogramm nach diesem Wochenende. Der Wachschutz der Bahn ist hier auch keine Hilfe. Die beiden Witzfiguren werden gar nicht erst ernst genommen und statt dessen verspottet.<br />
Und dennoch. Ich lasse mich nicht aus der Ruhe und um meine gute Laune bringen. Insgesamt war es ein tolles und interessantes Wochenende. Die Tour kann ich nur zum nachmachen empfehlen. Die GPS Daten gibt es demnächst im Downloadcenter.<br />
Bis demnächst Piet .</p>
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		<title>Märkischer Sand und viel Staub</title>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2008 09:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tag 2 meiner Tour durch den Norden Brandenburgs Ich sende den Bericht erst Heute, da in Alt Globsow absolut kein mobiles Internet verfügbar war Schlimmer als hier am Zelt hätte die Mückenplage auch im Spreewald nicht sein können. Da half nur frühzeitiger Rückzug hinter das sichere Moskitonetz des Zeltes. Ein wenig lesen, viel Musik hören [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag 2 meiner Tour durch den Norden Brandenburgs</p>
<p>Ich sende den Bericht erst Heute, da in Alt Globsow absolut kein mobiles Internet verfügbar war <img src='http://blog.bergsuechtig.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schlimmer als hier am Zelt hätte die Mückenplage auch im Spreewald nicht sein können. Da half nur frühzeitiger Rückzug hinter das sichere Moskitonetz des Zeltes. Ein wenig lesen, viel Musik hören und ab in den Schlafsack. Morgens war die Lage deutlich entspannter. Zumindest konnte ich halbwegs unbehelligt vor dem Zelt frühstücken. Heute sollte es über Lychen, Himmmelpfort und Fürstenberg nach Alt Globsow gehen. Nur knappe 60km. Aber was für welche. Sachen packen, Drahtesel beladen und los. Ein letzter Rundumblick, nichts lag mehr am Platz. Noch nichts. Nach knapp zwei Kilometern fiel mein Blick dann auf die Pulsanzeige des GPS. Drei Striche. Mmmh.. Entweder ich bin Tot oder der Technik fehlt was. Tot war ich nicht. Im Gegenteil, sogar quicklebendig. Aber der Technik fehlte tatsächlich was. Der Pulsmesserbrustgurt. Nun bemerkte ich auch den fehlenden Druck auf der Brust (hi,hi da lacht der Mediziner wieder, fehlender Druck auf der Brust&#8230; auch ein Zeichen des Wohlbefindens). Also zurück zum Zeltplatz. Da lag das gute Stück auf der Wiese. Hatte ihn auf dem Rad abgelegt und beim losfahren prompt verloren. Also 4km für nix. Das geht ja gut los. Templin zeigt sich von seiner schönsten Seite. Alte Bauwerke und kleine Fachwerkhäuser sowie die Altstadt sind wirklich schön. Ich drehe einige Extrarunden um mir das anzusehen. Hier sollte ich dringend nochmal herkommen. Aber Heute will ich erst mal weiter. Über eine staubige Splittstraße geht es nach Gandenitz und Alt Placht. In Richtung Lychen dann ein guter Wald und Asphaltweg. Auch Lychen erweist sich als außerordentlich schön. Die Lage im Mittelpunkt der 6 Seen und die liebevoll gepflegte Altstadt sind wirklich zu schön. Auch hier mache ich einige Abstecher um zumindest etwas &#8220;mitzunehmen&#8221; . Ein kurzes Stück auf gutem Radweg und schon geht es wieder auf Waldwegen weiter. Über Wurzeln und durch Sandkuhlen. Entlang des Großen Lychensees. Und dann erreiche ich Himmelpfort. Schönes Plätzchen mit der alten Klosterruine. Zeit für eine Mittagspause. Ein gemütliches Gasthaus mit guter Küche und Biergarten ist schnell gefunden. Frisch gestärkt geht es weiter. Bald erreiche ich den Radfernweg Berlin-Kopenhagen. Diesem folge ich ein Stück und treffe auch später immer wieder darauf. Weniger idyllisch, dafür umso mehr zum nachdenken anregend, erreiche ich Ravensbrück mit den Gedächtnisstätten für die KZ für Frauen und Mädchen. Umso trauriger, daß Ravensbrück nicht mehr zu bieten hat. Ein eher trostloses Dörfchen. Fürstenberg lasse ich &#8220;links liegen&#8221;. Das sehe ich mir an wenn ich mal mit dem Paddelboot hier bin. Auf gutem Radweg geht es dann weiter nach Steinförde. Kurz hinter diesem verlasse ich den Asphaltweg und fahre in den Wald. Auf sandigen und Splittwegen fahre ich in ständigem auf und ab weiter. An einem Gefälle lasse ich das Rad rollen. Und prompt gerate ich in eine Sandkuhle. Das Vorderrad verreißt komplett und ich werde jäh gestoppt. Es folgt mal wieder der allseits bekannte schnelle Abstieg über den Lenker. Nix passiert. Nur das vordere Schutzblech und mein Ego sind angeknackst. Na hat ja keiner gesehen. Ich komme dann in Neuglobsow an und wende mich in Richtung Campingplatz. Nach Alt Globsow dann noch fünf Kilometer. Es reicht jetzt auch. Kurz vor dem Ort hat die Straße dann ein irres Gefälle. Trotz der erlaubten 30 rase ich mit knapp 60 Sachen hier runter. Na morgen werde ich mich freuen, wenn ich hier hoch strampeln kann. Der Zeltplatz ist schön und ich erwische ein mückenfreies Plätzchen. Rad und Radler sind über und über mit Staub bedeckt. Ich zumindest kann duschen. Das Rad muß noch bis Berlin warten. Heute Abend soll hier noch Dorftanz sein. Na da kann es ja heiter werden <img src='http://blog.bergsuechtig.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><!--Mime Type of File is image/jpeg --></p>
<p><a href="http://blog.bergsuechtig.de/wp-photos/20080512-111511-1.jpg"><img src="http://blog.bergsuechtig.de/wp-photos/thumb.20080512-111511-1.jpg" /></a></p>
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